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Auster und Seeohr

Auster

Verschiedene Sorten Austern, Seeohr

Allein beim Namen schon läuft das Wasser im Mund zusammen...

Austern

Die bekannteste Auster ist die nach dem kleinen Fischerhafen in Süd-Finistère genannte Bélon. Aber Austern aus der Penzé bei Morlaix, der Bucht von Brest, Prat Ar Coum-Austern (aus den „Aber“ genannten Flussmündungen im Norden des Finistère), Austern von der Insel de Sein, La Forêt Fouesnant oder kleinen Häfen wie Merrien sind ebenfalls äußerst lecker. Jede Sorte hat ihr eigenes Aroma, entstanden aus dem Zusammenspiel von Süßwasser und Meer.

Der Besuch eine Austernzuchtanlage ist besonders interessant. Dort kann man auch gleich eine „bourriche“ kaufen, wie die länglichen oder rechteckigen Körbe mit 12 Dutzend Austern genannt werden.

Heute werden Austern das ganze Jahr über gegessen, entgegen dem Sprichwort, dem zu Folge man Austern nur in Monaten essen soll, deren Name ein „r“ enthält (also von September bis April). Viele Austernzüchter verschicken ihre „Bourriche“ das ganze Jahr über, ohne das geringste Risiko!

Seeohr

Seeohren haben eine wunderschöne, perlmuttreiche Schale (die Glück bringen soll). Man nennt sie auch Meerestrüffel, und sie soll ein Aphrodisiakum sein. Mit viel Sorgfalt wird diese Schneckenart 5 Jahre lang gezüchtet, bis zu einer Größe von  5 - 8 cm. Erst dann kommt sie in den besten Restaurants auf den Teller.

Wenn Sie Seeohr selbst zubereiten wollen: Das Fleisch muss vor dem Zubereiten mit einem Klopfer weich geklopft werden!

Als einziges Unternehmen seiner Art in der ganzen Welt züchtet France Haliotis Seeohren auf hoher See und nährt sie mit frischen Algen aus der Umgebung.

francehaliotis.com

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